Mehrwert des Albert-Kanals

Mit fast 40 Millionen Tonnen transportierter Güter pro Jahr ist der Albert-Kanal die wichtigste Wasserstraße in Flandern. Vor allem der Containertransport hat in den letzten zehn Jahren stark zugenommen. Im Rahmen der Kapazitätserweiterung des Albert-Kanals investiert De Vlaamse Waterweg nv daher in den weiteren Ausbau des Albert-Kanals.

ERHÖHUNG DER BRÜCKEN

Die derzeitige Begrenzung der Durchfahrtshöhe und -breite unter den Brücken ist ein Engpass für die Binnenschifffahrt auf dem Albert-Kanal. Durch die Anhebung der Brücken über den Albert-Kanal auf eine lichte Durchfahrtshöhe von 9,10 m können Binnenschiffe mit vier Lagen Containern sicher und reibungslos passieren. Außerdem werden dadurch die Möglichkeiten des Kurzstreckenseeverkehrs auf dem Albert-Kanal verbessert.

VERBREITERUNG DES KANALS

Der Kanalabschnitt Wijnegem-Antwerpen wird an die Schiffbarkeit der Klasse VIb (schiffbar für Schiffe bis zu 10.000 Tonnen) angepasst. Dies erfordert Investitionen in die Verbreiterung und Vertiefung des Kanals und die Anpassung der Ufer.

 

 

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De Vlaamse Waterweg nv, Pom Limburg und Port of Antwerp-Bruges schließen sich zusammen und engagieren sich für die Förderung der Binnenschifffahrt bei deutschen Unternehmen.

Lesen Sie alles über die Vorzüge der Binnenschifffahrt und des Albert-Kanals in unserer deutschen Broschüre.

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Laden Sie unsere Broschüre: Der Albert-Kanal: Nachhaltig und effizient von und nach Antwerpen (mit Botschafter)

Präsentationen IHK Rheinland 30/11/2023:

Um Unternehmen in NordRhein-Westfalen (DE) mit den Möglichkeiten des Albert-Kanals für Güterströme von/nach dem Hafen Antwerpen-Brügge vertraut zu machen, organisierte De Vlaamse Waterweg am 30. November 2023 eine Online-Informationssitzung für die Mobilitätsmitarbeiter der 16 Industrie- und Handelskammern (IHK) im Rheinland (http://www.rheinland.ihk.de/). Das Programm bestand aus einer Präsentation von Fraziska Kupfer, Projektmanagerin bei Lantis, und einer Präsentation von Johan Grutman, Marktentwickler bei DVW (siehe Präsentationen im Anhang).
Angesichts der geplanten Oosterweel-Arbeiten am rechten Ufer scheint dies der richtige Zeitpunkt zu sein, um die deutschen Verlader und Spediteure über die Auswirkungen dieser Arbeiten auf die Mobilitätsprobleme rund um Antwerpen in den kommenden Jahren (Horizont = 2030) zu informieren/sensibilisieren. Gleichzeitig wollen wir sie davon überzeugen, bestimmte Warenströme auf das Binnenschiff zu verlagern, so dass während der Bauarbeiten Kapazitäten auf der Straße für die Warenströme verfügbar bleiben, die nicht per Binnenschiff befördert werden können. 

Es ist beabsichtigt, diese Botschaft in den kommenden Wochen/Monaten bei Konsultationen mit einzelnen Unternehmen aus NordRhein-Westfalen (DE) systematisch zu wiederholen.
 

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